SEMINARE UND SCHULUNGEN

REFERENTEN- UND DOZENTENTÄTIGKEIT

Meine Tätigkeit als Referent und Dozent sehe ich als optimale Ergänzung der Anwaltstätigkeit an, um primär mit Mitarbeitern aus der Branche aktuelle Entwicklungen zu diskutieren. Es macht mir Freude, neue Themen für die Praxis aufzubereiten, auf Veranstaltungen Grundlagen und Feinheiten zu vermitteln, Diskussionen anzustoßen und mit den Teilnehmern Erfahrungen auszutauschen und zu diskutieren.

Hinweise zu aktuellen Veranstaltungen finden Sie hier.

Zu meinen Auftraggebern gehör(t)en bspw. folgende Veranstalter: 

NTP – Neuhaus Training & Publishing, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Fachhochschule Köln, Swiss Re, Gen Re, JurGrad GmbH, Münster, Deutsches Anwaltsinstitut e.V. (DAI), Rechtsanwaltskammer Hamm, Deutsche Makler-Akademie, Arber Seminare, id Verlag, Juristische Fachseminare, Verlag C.H. Beck, diverse Anwaltsvereine und Rechtsanwaltskammern

IN-HOUSE-SCHULUNGEN

Ich führe regelmäßig Schulungen in Unternehmen meiner Mandanten durch. Diese Seminare in den Bereichen Berufsunfähigkeitsversicherung, Anzeigepflichtverletzung und Gewerberaummietrecht konzipiere ich maßgeschneidert nach individuellen Wünschen und Vorgaben (Ausbildungsstand und Kenntnisse der Mitarbeiter, Themen, Zeitdauer etc.). Alle Teilnehmer erhalten detaillierte Schulungsunterlagen, die speziell für die Arbeit im Alltag zusammengestellt werden. Maßgescheiderte Konzepte für Ihre Mitarbeiter – etwa ein Update zur neuesten Rechtsprechung oder die Vertiefung anspruchsvoller Detailthemen – sind dabei für mich selbstverständlich. Profitieren Sie von einem Wissensvorsprung für die gesamte Abteilung, individuellen Schulungsthemen, einer Motivationssteigerung der Mitarbeiter und überschaubaren Kosten. Gerne unterbreite ich Ihnen ein unverbindliches und individuelles Angebot mit ausführlichen Vorschlägen zum Programm und den anfallenden Kosten. Dazu benötige ich von Ihnen folgende Mindestangaben: Thema, Ort, voraussichtliche Teilnehmerzahl, gewünschte Dauer, Kenntnisstand der Teilnehmer. Vorteile für Ihr Unternehmen:

  • Schulung der gesamten Abteilung
  • Kosten unabhängig von der Teilnehmerzahl
  • Keine versteckten Kosten, Fixhonorar inklusive Reisekosten Referent
  • Keine Teilnahmebegrenzung
  • Keine Reisekosten für Mitarbeiter
  • Keine reisebedingten Abwesenheitszeiten von Mitarbeitern
  • Auf Wunsch Intensivschulungen zu begrenzten Themen
  • Motivationssteigerung durch Gruppenerlebnis, Verbesserung der innerbetrieblichen Kommunikation durch gemeinsames Lernen
  • Schnell und effektiv in die Praxis umsetzbare Inhalte
  • Volltext-Skript für den Arbeitsalltag
  • Spezialschulungen je nach Ausbildungsstand und Kenntnissen der Mitarbeiter (z.B. „Anfänger-/Einsteiger-Schulung“)
  • Fortbildungsbescheinigungen für die Mitarbeiter (auf Wunsch; auch nach FAO – Anerkennung obliegt der jew. Rechtsanwaltskammer)

Praxistipp Budgetgrenze u.ä.: Denken Sie auch an die Teilnahme von Mitarbeitern aus verschiedenen Abteilungen oder sogar Sparten (KV, LV – sinnvoll bei Thema vvA) und eine interne Aufteilung der Kosten auf verschiedene Budgets.

IN-HOUSE-SCHULUNGEN VERSICHERUNGSRECHT

Maßgeschneiderte In-House-Schulungen in Ihrem Unternehmen
Berufsunfähigkeitsversicherung Vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung Betrug in Leben und BU

THEMENVORSCHLÄGE

  • Voraussetzungen, Besonderheiten und Vor- und Nachteile der Arglistanfechtung
  • Fristen (§ 21 VVG, BGB-Fristen)
  • Auslegung von Antragsfragen
  • Indizien für und gegen Arglist, typische Beispiele aus der Rechtsprechung
  • Besonderheiten des Neuen VVG
  • Spontane Anzeigepflicht
  • Bedeutung von "Auge und Ohr" für die Anfechtung
  • Praxisfälle
  • Formalien der Anfechtung
  • Grundlegende und neueste Rechtsprechung u.v.m.

 Zielgruppe:

Spartenübergreifendes Thema für Mitarbeiter aus den Bereichen Leben/BU, Kranken, Unfall, Sach sowie aller mit der vvA befasster Sparten, Antrags-/Leistungsprüfung, Rechtsabteilung, Produktgestaltung, Abteilungsleiter.

 

  • Rechtlicher und tatsächlicher Umgang mit dem täuschenden VN
  • Täuschung bei Antragsstellung und im Leistungsfall
  • Typische Dubiosfälle
  • Indizien für und gegen Arglist und Betrug
  • Beschwerdevalidierung/Aggravation/Simulation aus rechtlicher Sicht
  • Ermittlungsmöglichkeiten und rechtliche Grenzen
  • Verwertung rechtswidrig erlangter Daten
  • Vorsätzlich herbeigeführter Versicherungsfall
  • Reaktionsmöglichkeiten, Leistungsrückforderung, Kündigung bei Betrugsnachweis
  • Praxisfälle
  • Neueste Rechtsprechung u.v.m. 
  • Neueste Rechtsprechung zur vvA (insbes. Arglistanfechtung)
  • Aktuelle Entwicklungen und ihre Konsequenzen für die Antrags- und Leistungsprüfung: Anfechtung, Rücktritt, Vertragsanpassung
  • BGH v. 22.2./5.7.2017 (Schweigepfl., gestufter Dialog etc.) u. Folgen für die Praxis
  • Gefahrerheblichkeit
  • Zurechnung von Vermittlerverhalten („Auge + Ohr“, Arglistzurechnung Makler)
  • Die „Wiedergeburt“ der spontanen Anzeigepflicht
  • Auslegung von Gesundheitsfragen, Krankheiten, Störungen, Beschwerden usw.
  • Fristen des § 21 VVG
  • Formalien (z.B. Textform Antragsfragen, Belehrung § 19 Abs. 5 VVG)
  • Praxisfälle, Handlungsempfehlungen u.v.m.

 Zielgruppe:

Spartenübergreifendes Thema für Mitarbeiter aus den Bereichen Leben/BU, Kranken, Unfall, Sach sowie aller mit der vvA befasster Sparten, Antrags-/Leistungsprüfung, Rechtsabteilung, Produktgestaltung, Abteilungsleiter.

  

  • Rechtliche Aspekte der Leistungsprüfung im Bereich „Beruf“
  • Prägende Tätigkeiten, Praxisbeispiele
  • Besonderheiten bei Selbstständigen (Umorganisation, mehrere Inhaber etc.)
  • Bedeutung von Steuerbescheiden und BWA
  • Sonderberufe (Schüler, Hausfrau etc.)
  • Prüfung mehrerer Berufe, Vermietung u.ä. als Beruf usw.
  • Berufswechsel
  • Ausscheiden aus dem Berufsleben, ruhender Beruf/Arbeitslosigkeit
  • Konkrete u. abstrakte Verweisung
  • Detektivbeauftragung zur Berufsabklärung
  • Informationsbeschaffung Beruf (Fragebögen, Steuerbescheide etc.)
  • Neueste Rechtsprechung u.v.m.
  • Gesundheitsbeeinträchtigung durch Krankheit, Körperverletzung, Kräfteverfall
  • Raubbau, Fortsetzung der Tätigkeit trotz gesundheitlicher Überforderung
  • Darlegungslast für die Auswirkungen der Beschwerden
  • Aggravation und Simulation, rechtliche Auswirkungen
  • Aktuelle Entwicklungen zu psychischen Erkrankungen in der Leistungsprüfung
  • Nicht völlig objektivierbare Beschwerden, erforderlicher Beweisgrad nach der Rechtsprechung, Nachweis psychischer Erkrankung nur durch Beschwerdeschilderung?
  • Interpretation und Bewertung psychiatrischer Gutachten
  • Mitwirkungsobliegenheiten: Zumutbarkeit der ambulanten und stationären Psychotherapie, Medikamenteneinnahme etc.
  • Kausalität der Krankheit für die BU, Bedeutung von "infolge Krankheit" etc.
  • „Mittelbare“ BU durch Berufsverbot
  • Vorvertraglichkeit, mitgebrachte BU
  • Dauer der Berufsunfähigkeit/Prognose, Grundsatz der individuellen Prognose, fingierte/fiktive Berufsunfähigkeit
  • Anerkenntnis (befristet/unbefristet): Weichenstellung für die Nachprüfung, rechtliche Möglichkeiten
  • Kulanzentscheidung: formale Fallen
  • Vereinbarungen mit dem VN: was ist (noch) möglich?
  • Ablehnung
  • Abbruch der Leistungsprüfung wegen fehlender Mitwirkung des VN, fehlende Fälligkeit, strategisch richtiges Vorgehen
  • Korrekt ausgeübte Gestaltungsrechte (Rücktritt, Anfechtung, Vertragsanpassung)
  • Formulierungsfallen, formale Anforderungen
  • Detektivbeauftragung
  • Neueste Rechtsprechung u.v.m.
  • Bindungswirkung des Anerkenntnisses, Verbot des Nachschiebens
  • Formelle Voraussetzungen der Leistungseinstellung
  • Materielle Voraussetzungen der Leistungseinstellung
  • Anforderungen an die Darstellung der Veränderung
  • Welche Auswirkungen hat die Grundsatzentscheidung BGH v. 7.12.2016 – IV ZR 434/15?
  • AVB-Besonderheiten
  • Der unkooperative VN: Untersuchungsverweigerung etc.
  • Berücksichtigung neugewonnener Kenntnisse und Fähigkeiten
  • Versicherungsmedizinische Aspekte (wo macht eine Nachprüfung Sinn, wo sind die Erfolgsaussichten gering, medizinische Darstellung einer Besserung)
  • Neueste Rechtsprechung u.v.m.
  • Neueste Rechtsprechung, aktuelle Entwicklungen, BU-/BUZ-Rechtsprechung der letzten Monate
  • Praktische Konsequenzen für die Leistungsprüfung und Rechtsstreitigkeiten in der BU-Versicherung
  • Neues zum Beruf, mehrere Berufe, prägende Tätigkeit
  • Umorganisation bei Selbstständigen
  • Medizinischer Tatbestand (Psyche etc.)
  • Verweisung (konkret, abstrakt)
  • Nachprüfungverfahren, formale Fallstricke
  • Mitwirkungsobliegenheiten, Untersuchungsverweigerungen
  • Vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung, Anfechtung
  • Praxisfragen der Leistungsprüfung, Handlungsempfehlungen u.v.m.
  • Grundlagen-Schulung für Mitarbeiter/innen ohne große Praxis-Erfahrung zu den rechtlichen Aspekten der Leistungsprüfung mit Einbeziehung der höchstrichterlichen BU-/BUZ-Rechtsprechung
  • Vereinbarte Leistungen, Leistungsdauer
  • Prüfung des Berufs
  • Grundlegende medizinische Aspekte
  • Dauer der BU, Prognose
  • Abstrakte und konkrete Verweisung
  • Mitwirkungsobliegenheiten des VN
  • Anerkenntnis, Vereinbarungen, Kulanzleistungen
  • Grundlagen des Nachprüfungsverfahrens
  • Praxisfragen, Handlungsempfehlungen u.v.m.
  • Grundlagen-Schulung für Mitarbeiter/innen ohne große Praxis-Erfahrung zu den rechtlichen Aspekten des komplizierten Rechts der Anzeigepflichtverletzung
  • Gesetzliche Vorgaben und Strukturen, Abgrenzung der verschiedenen Gestaltungsrechte (Anfechtung, Rücktritt etc.,)
  • Täuschungen durch den VN, typische Fälle
  • Grundsätze der Gefahrerheblichkeit
  • Bedeutung der Gesundheitsfragen
  • Standard-Einwendungen des VN: Vergessen, Bagatelle
  • Kenntniszurechnung bei Vermittlerbeteiligung („Auge und Ohr“, Makler)
  • Bedeutung und Einschätzung des Verschuldensgrades
  • Indizien für und gegen  Arglist, Besonderheiten der Arglistanfechtung
  • Grundlagen der Fristproblematiken des § 21 VVG, Anfechtungsfrist u.v.m.

Zielgruppen-Hinweis:  

Spartenübergreifendes Thema für Mitarbeiter aus den Bereichen Leben/BU, Kranken, Unfall, Sach sowie aller mit der vvA befasster Sparten, Antrags-/Leistungsprüfung, Rechtsabteilung, Produktgestaltung

  • Voraussetzungen, Besonderheiten und Vor- und Nachteile der Arglistanfechtung
  • Fristen (§ 21 VVG, BGB-Fristen)
  • Auslegung von Antragsfragen
  • Indizien für und gegen Arglist, typische Beispiele aus der Rechtsprechung
  • Besonderheiten des Neuen VVG
  • Spontane Anzeigepflicht
  • Bedeutung von "Auge und Ohr" für die Anfechtung
  • Praxisfälle
  • Formalien der Anfechtung
  • Grundlegende und neueste Rechtsprechung u.v.m.

 Zielgruppe:

Spartenübergreifendes Thema für Mitarbeiter aus den Bereichen Leben/BU, Kranken, Unfall, Sach sowie aller mit der vvA befasster Sparten, Antrags-/Leistungsprüfung, Rechtsabteilung, Produktgestaltung, Abteilungsleiter.

 

  • Rechtlicher und tatsächlicher Umgang mit dem täuschenden VN
  • Täuschung bei Antragsstellung und im Leistungsfall
  • Typische Dubiosfälle
  • Indizien für und gegen Arglist und Betrug
  • Beschwerdevalidierung/Aggravation/Simulation aus rechtlicher Sicht
  • Ermittlungsmöglichkeiten und rechtliche Grenzen
  • Verwertung rechtswidrig erlangter Daten
  • Vorsätzlich herbeigeführter Versicherungsfall
  • Reaktionsmöglichkeiten, Leistungsrückforderung, Kündigung bei Betrugsnachweis
  • Praxisfälle
  • Neueste Rechtsprechung u.v.m. 
  • Neueste Rechtsprechung zur vvA (insbes. Arglistanfechtung)
  • Aktuelle Entwicklungen und ihre Konsequenzen für die Antrags- und Leistungsprüfung: Anfechtung, Rücktritt, Vertragsanpassung
  • BGH v. 22.2./5.7.2017 (Schweigepfl., gestufter Dialog etc.) u. Folgen für die Praxis
  • Gefahrerheblichkeit
  • Zurechnung von Vermittlerverhalten („Auge + Ohr“, Arglistzurechnung Makler)
  • Die „Wiedergeburt“ der spontanen Anzeigepflicht
  • Auslegung von Gesundheitsfragen, Krankheiten, Störungen, Beschwerden usw.
  • Fristen des § 21 VVG
  • Formalien (z.B. Textform Antragsfragen, Belehrung § 19 Abs. 5 VVG)
  • Praxisfälle, Handlungsempfehlungen u.v.m.

 Zielgruppe:

Spartenübergreifendes Thema für Mitarbeiter aus den Bereichen Leben/BU, Kranken, Unfall, Sach sowie aller mit der vvA befasster Sparten, Antrags-/Leistungsprüfung, Rechtsabteilung, Produktgestaltung, Abteilungsleiter.

  

  • Rechtliche Aspekte der Leistungsprüfung im Bereich „Beruf“
  • Prägende Tätigkeiten, Praxisbeispiele
  • Besonderheiten bei Selbstständigen (Umorganisation, mehrere Inhaber etc.)
  • Bedeutung von Steuerbescheiden und BWA
  • Sonderberufe (Schüler, Hausfrau etc.)
  • Prüfung mehrerer Berufe, Vermietung u.ä. als Beruf usw.
  • Berufswechsel
  • Ausscheiden aus dem Berufsleben, ruhender Beruf/Arbeitslosigkeit
  • Konkrete u. abstrakte Verweisung
  • Detektivbeauftragung zur Berufsabklärung
  • Informationsbeschaffung Beruf (Fragebögen, Steuerbescheide etc.)
  • Neueste Rechtsprechung u.v.m.
  • Gesundheitsbeeinträchtigung durch Krankheit, Körperverletzung, Kräfteverfall
  • Raubbau, Fortsetzung der Tätigkeit trotz gesundheitlicher Überforderung
  • Darlegungslast für die Auswirkungen der Beschwerden
  • Aggravation und Simulation, rechtliche Auswirkungen
  • Aktuelle Entwicklungen zu psychischen Erkrankungen in der Leistungsprüfung
  • Nicht völlig objektivierbare Beschwerden, erforderlicher Beweisgrad nach der Rechtsprechung, Nachweis psychischer Erkrankung nur durch Beschwerdeschilderung?
  • Interpretation und Bewertung psychiatrischer Gutachten
  • Mitwirkungsobliegenheiten: Zumutbarkeit der ambulanten und stationären Psychotherapie, Medikamenteneinnahme etc.
  • Kausalität der Krankheit für die BU, Bedeutung von "infolge Krankheit" etc.
  • „Mittelbare“ BU durch Berufsverbot
  • Vorvertraglichkeit, mitgebrachte BU
  • Dauer der Berufsunfähigkeit/Prognose, Grundsatz der individuellen Prognose, fingierte/fiktive Berufsunfähigkeit
  • Anerkenntnis (befristet/unbefristet): Weichenstellung für die Nachprüfung, rechtliche Möglichkeiten
  • Kulanzentscheidung: formale Fallen
  • Vereinbarungen mit dem VN: was ist (noch) möglich?
  • Ablehnung
  • Abbruch der Leistungsprüfung wegen fehlender Mitwirkung des VN, fehlende Fälligkeit, strategisch richtiges Vorgehen
  • Korrekt ausgeübte Gestaltungsrechte (Rücktritt, Anfechtung, Vertragsanpassung)
  • Formulierungsfallen, formale Anforderungen
  • Detektivbeauftragung
  • Neueste Rechtsprechung u.v.m.
  • Bindungswirkung des Anerkenntnisses, Verbot des Nachschiebens
  • Formelle Voraussetzungen der Leistungseinstellung
  • Materielle Voraussetzungen der Leistungseinstellung
  • Anforderungen an die Darstellung der Veränderung
  • Welche Auswirkungen hat die Grundsatzentscheidung BGH v. 7.12.2016 – IV ZR 434/15?
  • AVB-Besonderheiten
  • Der unkooperative VN: Untersuchungsverweigerung etc.
  • Berücksichtigung neugewonnener Kenntnisse und Fähigkeiten
  • Versicherungsmedizinische Aspekte (wo macht eine Nachprüfung Sinn, wo sind die Erfolgsaussichten gering, medizinische Darstellung einer Besserung)
  • Neueste Rechtsprechung u.v.m.
  • Neueste Rechtsprechung, aktuelle Entwicklungen, BU-/BUZ-Rechtsprechung der letzten Monate
  • Praktische Konsequenzen für die Leistungsprüfung und Rechtsstreitigkeiten in der BU-Versicherung
  • Neues zum Beruf, mehrere Berufe, prägende Tätigkeit
  • Umorganisation bei Selbstständigen
  • Medizinischer Tatbestand (Psyche etc.)
  • Verweisung (konkret, abstrakt)
  • Nachprüfungverfahren, formale Fallstricke
  • Mitwirkungsobliegenheiten, Untersuchungsverweigerungen
  • Vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung, Anfechtung
  • Praxisfragen der Leistungsprüfung, Handlungsempfehlungen u.v.m.
  • Grundlagen-Schulung für Mitarbeiter/innen ohne große Praxis-Erfahrung zu den rechtlichen Aspekten der Leistungsprüfung mit Einbeziehung der höchstrichterlichen BU-/BUZ-Rechtsprechung
  • Vereinbarte Leistungen, Leistungsdauer
  • Prüfung des Berufs
  • Grundlegende medizinische Aspekte
  • Dauer der BU, Prognose
  • Abstrakte und konkrete Verweisung
  • Mitwirkungsobliegenheiten des VN
  • Anerkenntnis, Vereinbarungen, Kulanzleistungen
  • Grundlagen des Nachprüfungsverfahrens
  • Praxisfragen, Handlungsempfehlungen u.v.m.
  • Grundlagen-Schulung für Mitarbeiter/innen ohne große Praxis-Erfahrung zu den rechtlichen Aspekten des komplizierten Rechts der Anzeigepflichtverletzung
  • Gesetzliche Vorgaben und Strukturen, Abgrenzung der verschiedenen Gestaltungsrechte (Anfechtung, Rücktritt etc.,)
  • Täuschungen durch den VN, typische Fälle
  • Grundsätze der Gefahrerheblichkeit
  • Bedeutung der Gesundheitsfragen
  • Standard-Einwendungen des VN: Vergessen, Bagatelle
  • Kenntniszurechnung bei Vermittlerbeteiligung („Auge und Ohr“, Makler)
  • Bedeutung und Einschätzung des Verschuldensgrades
  • Indizien für und gegen  Arglist, Besonderheiten der Arglistanfechtung
  • Grundlagen der Fristproblematiken des § 21 VVG, Anfechtungsfrist u.v.m.

Zielgruppen-Hinweis:  

Spartenübergreifendes Thema für Mitarbeiter aus den Bereichen Leben/BU, Kranken, Unfall, Sach sowie aller mit der vvA befasster Sparten, Antrags-/Leistungsprüfung, Rechtsabteilung, Produktgestaltung