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 Maßgeschneiderte In-House-Schulungen in Ihrem Unternehmen

Berufsunfähigkeitsversicherung
Vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung
Betrug in Leben und BU


Auf vielfachen Wunsch habe ich das Angebot von In-House-Schulungen deutlich ausgebaut. Profitieren Sie von einem Wissensvorsprung für die gesamte Abteilung, individuellen Schulungsthemen, einer Motivationssteigerung der Mitarbeiter und überschaubaren Kosten.

Wann: Nach Absprache (i.d.R. ist ein „Vorlauf“ von mind. 4-5 Monaten erforderlich)

Wo: In Ihrem Unternehmen

Referent: RA/FAVersR Kai-Jochen Neuhaus

Vorteile für Ihr Unternehmen: 

  • Schulung der gesamten Abteilung
  • Kosten unabhängig von der Teilnehmerzahl
  • Keine versteckten Kosten, Fixhonorar inklusive Reisekosten Referent
  • Keine Teilnahmebegrenzung
  • Keine Reisekosten für Mitarbeiter
  • Keine reisebedingten Abwesenheitszeiten von Mitarbeitern
  • Auf Wunsch Intensivschulungen zu begrenzten Themen (z.B. Arglistanfechtung, Nachprüfung, Prüfung des Berufs usw. – siehe Details unten)
  • Motivationssteigerung durch Gruppenerlebnis, Verbesserung der innerbetrieblichen Kommunikation durch gemeinsames Lernen
  • Schnell und effektiv in die Praxis umsetzbare Inhalte
  • Volltext-Skript für den Arbeitsalltag
  • Spezialschulungen je nach Ausbildungsstand und Kenntnissen der Mitarbeiter (z.B. „Anfänger-/Einsteiger-Schulung“)
  • Fortbildungsbescheinigungen für die Mitarbeiter (auf Wunsch; auch nach FAO – Anerkennung obliegt der jew. Rechtsanwaltskammer) 

Kosten: bitte fordern Sie ein Angebot an. 

Praxistipp Budgetgrenze u.ä.:

Denken Sie auch an die Teilnahme von Mitarbeitern aus verschiedenen Abteilungen oder sogar Sparten (KV, LV – sinnvoll bei Thema vvA) und eine interne Aufteilung der Kosten auf verschiedene Budgets.

 


Themenvorschläge


Anzeigepflichtverletzung spezial: Intensivkurs Arglistanfechtung
 

  • Voraussetzungen, Besonderheiten und Vor- und Nachteile der Arglistanfechtung
  • Fristen (§ 21 VVG, BGB-Fristen)
  • Auslegung von Antragsfragen
  • Indizien für und gegen Arglist, typische Beispiele aus der Rechtsprechung
  • Besonderheiten des Neuen VVG
  • Spontane Anzeigepflicht
  • Bedeutung von "Auge und Ohr" für die Anfechtung
  • Praxisfälle
  • Formalien der Anfechtung
  • Grundlegende und neueste Rechtsprechung u.v.m.

 Zielgruppe:

Spartenübergreifendes Thema für Mitarbeiter aus den Bereichen Leben/BU, Kranken, Unfall, Sach sowie aller mit der vvA befasster Sparten, Antrags-/Leistungsprüfung, Rechtsabteilung, Produktgestaltung, Abteilungsleiter.

 

 Täuschung und Betrug in der Berufsunfähigkeits- und Lebensversicherung
 

  • Rechtlicher und tatsächlicher Umgang mit dem täuschenden VN
  • Täuschung bei Antragsstellung und im Leistungsfall
  • Typische Dubiosfälle
  • Indizien für und gegen Arglist und Betrug
  • Beschwerdevalidierung/Aggravation/Simulation aus rechtlicher Sicht
  • Ermittlungsmöglichkeiten und rechtliche Grenzen
  • Verwertung rechtswidrig erlangter Daten
  • Vorsätzlich herbeigeführter Versicherungsfall
  • Reaktionsmöglichkeiten, Leistungsrückforderung, Kündigung bei Betrugsnachweis
  • Praxisfälle
  • Neueste Rechtsprechung u.v.m. 

  

Vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung für die Leistungs- und Antragsprüfung
Update Rechtsprechung und neueste Entwicklungen
 

  • Neueste Rechtsprechung zur vvA (insbes. Arglistanfechtung)
  • Aktuelle Entwicklungen und ihre Konsequenzen für die Antrags- und Leistungsprüfung: Anfechtung, Rücktritt, Vertragsanpassung
  • BGH v. 22.2./5.7.2017 (Schweigepfl., gestufter Dialog etc.) u. Folgen für die Praxis
  • Gefahrerheblichkeit
  • Zurechnung von Vermittlerverhalten („Auge + Ohr“, Arglistzurechnung Makler)
  • Die „Wiedergeburt“ der spontanen Anzeigepflicht
  • Auslegung von Gesundheitsfragen, Krankheiten, Störungen, Beschwerden usw.
  • Fristen des § 21 VVG
  • Formalien (z.B. Textform Antragsfragen, Belehrung § 19 Abs. 5 VVG)
  • Praxisfälle, Handlungsempfehlungen u.v.m.

 Zielgruppe:

Spartenübergreifendes Thema für Mitarbeiter aus den Bereichen Leben/BU, Kranken, Unfall, Sach sowie aller mit der vvA befasster Sparten, Antrags-/Leistungsprüfung, Rechtsabteilung, Produktgestaltung, Abteilungsleiter.

  

BUZ Spezial:  Die erfolgreiche Prüfung des Berufs
 

  • Rechtliche Aspekte der Leistungsprüfung im Bereich „Beruf“
  • Prägende Tätigkeiten, Praxisbeispiele
  • Besonderheiten bei Selbstständigen (Umorganisation, mehrere Inhaber etc.)
  • Bedeutung von Steuerbescheiden und BWA
  • Sonderberufe (Schüler, Hausfrau etc.)
  • Prüfung mehrerer Berufe, Vermietung u.ä. als Beruf usw.
  • Berufswechsel
  • Ausscheiden aus dem Berufsleben, ruhender Beruf/Arbeitslosigkeit
  • Konkrete u. abstrakte Verweisung
  • Detektivbeauftragung zur Berufsabklärung
  • Informationsbeschaffung Beruf (Fragebögen, Steuerbescheide etc.)
  • Neueste Rechtsprechung u.v.m.

  

BUZ Spezial: Medizin und Recht
Rechtliche Aspekte der medizinischen BU-Voraussetzungen
Schwerpunkt Psyche
 

  • Gesundheitsbeeinträchtigung durch Krankheit, Körperverletzung, Kräfteverfall
  • Raubbau, Fortsetzung der Tätigkeit trotz gesundheitlicher Überforderung
  • Darlegungslast für die Auswirkungen der Beschwerden
  • Aggravation und Simulation, rechtliche Auswirkungen
  • Aktuelle Entwicklungen zu psychischen Erkrankungen in der Leistungsprüfung
  • Nicht völlig objektivierbare Beschwerden, erforderlicher Beweisgrad nach der Rechtsprechung, Nachweis psychischer Erkrankung nur durch Beschwerdeschilderung?
  • Interpretation und Bewertung psychiatrischer Gutachten
  • Mitwirkungsobliegenheiten: Zumutbarkeit der ambulanten und stationären Psychotherapie, Medikamenteneinnahme etc.
  • Kausalität der Krankheit für die BU, Bedeutung von "infolge Krankheit" etc.
  • „Mittelbare“ BU durch Berufsverbot
  • Vorvertraglichkeit, mitgebrachte BU
  • Dauer der Berufsunfähigkeit/Prognose, Grundsatz der individuellen Prognose, fingierte/fiktive Berufsunfähigkeit

   

BUZ Spezial: Der optimale Abschluss der Leistungsprüfung
 

  • Anerkenntnis (befristet/unbefristet): Weichenstellung für die Nachprüfung, rechtliche Möglichkeiten
  • Kulanzentscheidung: formale Fallen
  • Vereinbarungen mit dem VN: was ist (noch) möglich?
  • Ablehnung
  • Abbruch der Leistungsprüfung wegen fehlender Mitwirkung des VN, fehlende Fälligkeit, strategisch richtiges Vorgehen
  • Korrekt ausgeübte Gestaltungsrechte (Rücktritt, Anfechtung, Vertragsanpassung)
  • Formulierungsfallen, formale Anforderungen
  • Detektivbeauftragung
  • Neueste Rechtsprechung u.v.m.

 

 BUZ Spezial: Die erfolgreiche Nachprüfung
 

  • Bindungswirkung des Anerkenntnisses, Verbot des Nachschiebens
  • Formelle Voraussetzungen der Leistungseinstellung
  • Materielle Voraussetzungen der Leistungseinstellung
  • Anforderungen an die Darstellung der Veränderung
  • Welche Auswirkungen hat die Grundsatzentscheidung BGH v. 7.12.2016 – IV ZR 434/15?
  • AVB-Besonderheiten
  • Der unkooperative VN: Untersuchungsverweigerung etc.
  • Berücksichtigung neugewonnener Kenntnisse und Fähigkeiten
  • Versicherungsmedizinische Aspekte (wo macht eine Nachprüfung Sinn, wo sind die Erfolgsaussichten gering, medizinische Darstellung einer Besserung)
  • Neueste Rechtsprechung u.v.m.

  

 Update Berufsunfähigkeitsversicherung: Rechtsprechung und neueste Entwicklungen
 

  • Neueste Rechtsprechung, aktuelle Entwicklungen, BU-/BUZ-Rechtsprechung der letzten Monate
  • Praktische Konsequenzen für die Leistungsprüfung und Rechtsstreitigkeiten in der BU-Versicherung
  • Neues zum Beruf, mehrere Berufe, prägende Tätigkeit
  • Umorganisation bei Selbstständigen
  • Medizinischer Tatbestand (Psyche etc.)
  • Verweisung (konkret, abstrakt)
  • Nachprüfungverfahren, formale Fallstricke
  • Mitwirkungsobliegenheiten, Untersuchungsverweigerungen
  • Vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung, Anfechtung
  • Praxisfragen der Leistungsprüfung, Handlungsempfehlungen u.v.m.

  

Grundlagen-Schulung
Berufsunfähigkeitsversicherung
für Einsteiger/innen
 

  • Grundlagen-Schulung für Mitarbeiter/innen ohne große Praxis-Erfahrung zu den rechtlichen Aspekten der Leistungsprüfung mit Einbeziehung der höchstrichterlichen BU-/BUZ-Rechtsprechung
  • Vereinbarte Leistungen, Leistungsdauer
  • Prüfung des Berufs
  • Grundlegende medizinische Aspekte
  • Dauer der BU, Prognose
  • Abstrakte und konkrete Verweisung
  • Mitwirkungsobliegenheiten des VN
  • Anerkenntnis, Vereinbarungen, Kulanzleistungen
  • Grundlagen des Nachprüfungsverfahrens
  • Praxisfragen, Handlungsempfehlungen u.v.m.

 

   Grundlagen-Schulung
Vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung für Einsteiger/innen
 

  •  Grundlagen-Schulung für Mitarbeiter/innen ohne große Praxis-Erfahrung zu den rechtlichen Aspekten des komplizierten Rechts der Anzeigepflichtverletzung
  • Gesetzliche Vorgaben und Strukturen, Abgrenzung der verschiedenen Gestaltungsrechte (Anfechtung, Rücktritt etc.,)
  • Täuschungen durch den VN, typische Fälle
  • Grundsätze der Gefahrerheblichkeit
  • Bedeutung der Gesundheitsfragen
  • Standard-Einwendungen des VN: Vergessen, Bagatelle
  • Kenntniszurechnung bei Vermittlerbeteiligung („Auge und Ohr“, Makler)
  • Bedeutung und Einschätzung des Verschuldensgrades
  • Indizien für und gegen  Arglist, Besonderheiten der Arglistanfechtung
  • Grundlagen der Fristproblematiken des § 21 VVG, Anfechtungsfrist u.v.m.

Zielgruppen-Hinweis:  

Spartenübergreifendes Thema für Mitarbeiter aus den Bereichen Leben/BU, Kranken, Unfall, Sach sowie aller mit der vvA befasster Sparten, Antrags-/Leistungsprüfung, Rechtsabteilung, Produktgestaltung

© RA/FAVersR/FAMuWR K.-J. Neuhaus  | info@fachanwalt-neuhaus.de